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Sofia Borges

Sofia Borges wurde in Lissabon geboren und studierte dort zunächst Schlagzeug und Perkussion am Nationalen Konservatorium sowie an der Luís Villas-Boas Jazz School. Als Perkussionistin entdeckte sie ihr Interesse für Volks- und Jazzmusik und ließ dieses in internationale CD-Produktionen mit einfließen.

Nach einer Weiterbildung in Musikpädagogik war Borges Dozentin bei Tocá Rufa, einer Initiative zur Vermittlung und Förderung der traditionellen portugiesischen Percussion. Außerdem war sie Musiklehrerin im Bereich der musikalischen Früherziehung und Leiterin eines Orff-Orchesters einer Grundschule in Lissabon.

Später widmete sie sich der Komposition und studierte zunächst an der Escola Superior de Música de Lisboa. 2012 schloss sie ihren Master in “Multimediale Komposition“ an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ab. Die Bandbreite ihrer Kompositionen erstreckt sich von Kammer-, Orchester-und Vokalmusik bis hin zu Theater-, Tanz-und Multimediaperformances und Installationen.

Sofia Borges war in den letzten zwanzig Jahren sowohl als Komponistin, Interpretin und Sounddesignerin an einer Vielzahl von Projekten beteiligt. Sie arbeitet darüber hinaus als Interpretin der sogenannten Live-Elektronik, als Performerin, Instrumentenbauerin und Dozentin. Ihr Interesse gilt der interdisziplinären Arbeit und der Verschmelzung unterschiedlicher Genres und Materialien, musikalischen Traditionen und Technologien.

Bei KLANGRADAR BERLIN ist Sofia Borges bereits zum zweiten Mal dabei und komponiert im Schuljahr 2016/17 mit den Schüler/innen aus der Mark-Twain-Grundschule. Im 1. Halbjahr von KLANGRADAR BERLIN – Kompositionslabor Schule 2015/2016 komponierte sie mit der Klasse 6a der Evangelischen Schule Neukölln.

 

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