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Panagiotis Iliopoulos

2004 schloss Panagiotis Iliopoulos am Athener Konservatorium “Orfeio” sein Klavierdiplom mit Auszeichnung ab. Anschließend absolvierte er ein Studium in Geschichte und Archäologie an der Nationalen Universität Athen und zog nach Deutschland, wo er ein weiteres Studium der Klavierpädagogik an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Lászlo Simon erfolgreich abschloss.

Neben der Pflege des klassischen Repertoires gilt sein Interesse der Neuen und Experimentellen Musik sowie der Forschung am Grenzbereich zwischen Musik und Theater. 2012 schloss er als Bundesstipendiat der Schweiz den Masterstudiengang “Experimentelles Musiktheater” an der Hochschule der Künste Bern mit Auszeichnung ab.

Als Pianist und Performer hat er an verschiedenen Bühnen gearbeitet (u.a. HAU1, Schauspielhaus Zürich, Dampfzentrale Bern, Neuköllner Oper Berlin, Teatro Due Parma) mit Komponisten und Regisseuren wie Ruedi Häusermann, Matthias Rebstock, Daniel Ott und Balletto Civille. 2011 wirkte er in der CD Produktion „Wetterminiaturen” von Ruedi Häusermann als Pianist und Klangforscher mit. Mit Beginn der Spielsaison 2015/2016 übernahm er die musikalische Leitung des Jugendklubs der Staatsoper Berlin für das Projekt „Drahtseilakt“ unter der Regie von Adrienn Bazsó.

Bei KLANGRADAR BERLIN entwickelte Panagiotis Iliopoulos gemeinsam mit Adrienn Bazsó im Rahmen der Kooperation mit der Jungen Staatsoper Berlin die Inszenierung des Abschlusskonzerts am 14. Juli 2016 auf der Bühne der Akademie der Künste. Auch bei der ersten Ausgabe von KLANGRADAR BERLIN – Kompositionslabor Schule war Panagiotis Iliopoulos gemeinsam mit Adrienn Bazsó für die szenische Umsetzung des Abschlusskonzerts am 28. Januar 2016 zuständig.

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